Gekaufte Links werden geahndet

Viele, die sich im Bereich der Suchmaschinenoptimierung aufhalten, werden es nicht gut finden, dass Google jetzt exzessiver gegen gekaufte Backlinks vorgeht. Das meinte zumindest der selbsternannte Spambekämpfer Matt Cutts. Laut seiner Aussage hat der Kampf gegen den Linkspam und das Vorgehen gegen gekaufte Backlinks begonnen.


Linkspam wird bestraft

Es ist nichts Neues wenn ich euch sage, dass Google schon lange gegen Linkspam vorgeht. Aber jetzt wird es mit dem neuen Meldeformular noch extremer. Google hat diesbezüglich einen neuen Algorithmus entwickelt und bittet um die Mithilfe der unzähligen Webmaster.

linkspam-google

Ich sehe das auch als eine Art: “Jetzt melde ich meine stärksten Konkurrenten und hoffe das die abgestraft werden”

Was wird überhaupt bestraft? Hauptsächlich geht es Matt Cutts um gekaufte Backlinks, um sich im Ranking zu verbessern. Natürlich wird auch Jagd auf die Verkäufer solcher Backlinks gemacht. Weiterhin ist es der Kommentar-, Foren- und Gästebuchspam, den Matt Cutts damit ein Ende bereiten möchte.

Wie oft wurden euch schon Links zum Kauf angeboten bzw. nach einem Kauf nachgefragt? Ich habe mal in meinen Emails nachgezählt und im Monat Februar waren es gar nicht so viele. Insgesamt erhielt ich 6 Anfragen, ob ich Links verkaufe. Ich habe keine der Emails beantwortet, denn wenn ich einen Backlink setze, dann freiwillig oder weil das Thema einfach passt.

Die Anzahl der kaufbaren Backlinks war hingegen etwas höher. Alleine aus einem Forum, welches ich nicht nennen werde, bekam ich 14 Emails, ob ich Interesse blablabla… Jeder kennt wahrscheinlich solche Anfragen zu genüge.

Es steht einem Linkkauf bzw. Verkauf aber auch nichts im Wege, wenn man es als Empfehlungslink für Google kennzeichnet und nicht, dass es in die Bewertung des Ranking mit einfließt. Ein “no follow Tag” reicht dabei vollkommen aus. So erkennt Google, dass es sich um einen nicht, für das Ranking, gekauften Backlink handelt, sondern es ein Empfehlung ist, um den Besuchern einen Mehrwert zu geben.

Zu dem Thema äußert sich auch website-boosting.de. Ein sehr interessanter Blog, den ich schon seit längerem abonniert habe.

Das Motto von mir lautet zwar Leben und Leben lassen, aber wer dennoch jemanden melden möchte, der Backlinks kauft oder verkauft, kann das im eingeloggtem Zustand bei Google machen.

Popularity: 48% [?]

Merken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Verwandte Themen:

  • No Related Post
You can leave a response, or trackback from your own site.

2 Responses to “Gekaufte Links werden geahndet”

  1. jan sagt:

    Man sollte nicht alles glauben, was da von Google verbreitet und von vielen anderen bereitwillig weitergegeben wird.
    Petzen bei Google bringt auch nicht viel, es zeigt nur, dass diejenigen die Strategie von Google bis heute nicht verstanden haben.

  2. seoQ sagt:

    In jeder Lüge steckt auch ein bischen Wahrheit. Die Strategie von Google wird wohl nie jemand so wirklich begreifen.

Leave a Reply

Free WordPress Themes Design by New WordPress Themes | Thanks to Insurance and Home Insurance