Posts Tagged ‘Konzept’

Wellness und Gesundheit

Jeder ist auf der Suche nach neuen, interessanten und nachhaltigen Themen. Seit einiger Zeit sind viele Menschen auf dem Wellness-, Abnehm- und Gesundheitstrip. Wegen Zeitmangel, gebe ich euch hier die Möglichkeit meine Ideen zu nutzen, damit ihr diese mit den passenden Domains umsetzen könnt. Dafür habe ich euch mal einige meiner Domains rausgesucht, worunter ich mir Projekte vorstellen kann.

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Shopbloggen – Mehr Besucher für euren Shop

Wiedermal habe ich ein tolles neues Wort für mich entdeckt, was sich, meines Erachtens, sehr gut anhört. Einige Leser kommen vielleicht gleich auf den Sinn dieses Wortes. Was genau Shopbloggen oder Blogshopper sind, erkläre ich euch weiter unten. Viel Spass beim Lesen, eventuell hilft es dem ein oder anderem Onlineshop Betreiber.

Shopbloggen – Mehr Besucher für euren Shop

Einige Dauerleser fragen sich bestimmt, was es damit schon wieder auf sich hat. Shopbloggen war anfangs eine Überlegung, die ich nach kurzer Zeit umgesetzt habe und mehr Verkäufe in einigen Shops erreicht habe, als vor der Idee. Mittlerweile sind die Verkaufszahlen um rund 40% gestiegen, was mich dazu bewegt hat, euch davon zu berichten.

Der Bereich in dem ihr einen Shop betreibt ist relativ egal, hauptsache ihr habt einiges worüber ihr berichten könnt. Bei meinem Beispiel werden über einen Onlineshop, Computer verkauft. Dabei ist es völlig egal, ob neue oder gebrauchte PC`s.

Ihr richtet ein Unterverzeichnis bei eurem Shop ein um einen Blog zu installieren. <ich habe Wordpress genutzt> Es ist aber euch überlassen, welches Blog Script ihr dafür nutzt. Die URL lautet dann www.deinewebseite.de/blog, wo ihr euren Blog erreichen könnt. Bei Wordpress geht das sehr zügig. Hochladen >>> Config anpassen >>> Installieren >>> Fertig und Startbereit zum Shopbloggen. Natürlich könnte ihr es auch umgekehrt machen, und zwar, dass ihr erst den Blog auf der Startseite macht und den Shop in ein Unterverzeichnis legt. Das sollte dann in etwa so www.deinewebseite.de/shop aussehen.

Kommen wir nun zum eigentlichen Teil des Shopbloggens. Nachdem alles einwandfrei installiert und eingerichtet wurde, können wir endlich mit dem Shopbloggen loslegen. Im Fallbeispiel betreibt ihr einen Computeronlineshop, wie ich es bereits weiter oben erwähnt habe. Mit dem Blog, habt ihr den optimalen Zubringer von Besuchern und Käufern. In eurem Shop bietet ihr die Grafikkarte nVidia GeForce FX 5600 an, warum nicht einen kleinen Bericht drüber schreiben und dann aus dem Blog eine Kaufempfehlung zu eurem Shop einbinden.

Ich glaube spätestens jetzt wissen die meisten, was ich mit Shopbloggen meine. Damit es für die Suchmaschinen nicht nach Linkspam ausschaut, solltet ihr nicht in jeder Zeile einen Link zu eurem Shop setzen. Dort wo ich Shopbloggen einsetze, kommt rund alle 250 Worte ein Empfehlungslink zum Shop, jedoch nie mehr als 3 im gesamten Beitrag. Dabei verwende ich natürlich alt und title Tag, welche immer unterschiedliche Beschreibungen haben.

Ich freue mich von euren Erfolgen zu hören bzw. zu lesen.

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Tipp: Mit Kindern Geld verdienen

Einen tollen Titel habe ich mir ausgedacht, um euch erstmal zu schocken. Natürlich meine ich das völlig ernst… Ihr sollt jetzt nicht eure Kinder arbeiten lassen, aber vielleicht könnte man sich etwas abschauen und damit Geld verdienen.

Mit Kindern Geld verdienen

Wenn ihr bis hier gelesen habt, dann hat euch die Überschrift nicht geschockt. Gemeint ist natürlich, dass ihr mit Kindern Geld im Internet verdienen könnt. Die meisten Waren die online verkauft werden sind Elektroartikel wie Handy, DVD Player, PC und so weiter. Gefolgt von Medien, unter anderem Bücher, CD, Videos …. Dann kommt schon das Thema, welches ich euch etwas näher bringen möchte.

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Zielgruppen für Kinderartikel

Der Bereich Kinder ist sehr vielfälltig und hat eine enorme Zielgruppe. Als erstes schauen wir uns mal die Zielgruppen genauer an. Wer kauft für Kinder (0-12 Jahre) ein? Die Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels, Nachbarn, ja selbst die Kindergärten und Schulen müssen Geld für Kinder ausgeben. Wie ihr seht, ist die Zielgruppe riesig und die meisten Eltern sind mit dem Internet groß geworden und kennen sich demzufolge auch aus bzw. informieren sich regelmässig im Web.

Das gute an dieser Zielgruppe, ist die Kauffreudigkeit, denn sehr viele denken nicht über den Preis nach, wenn es um das Kind, Enkelkind oder Patenkind geht, sondern wollen dem Kind eine Freude machen und etwas Gescheites kaufen. Da kann der Preis schonmal etwas höher ausfallen. Oder was meint ihr dazu? Jedenfalls ist es bei mir so, wie ich es gerade beschreibe.

Kommen wir zu dem nächsten Teil und zwar: was wird für die Kleinen sehr oft online gekauft? Und da sind wir bei einem Punkt angelangt, der auch die Zielgruppe einschränken kann bzw. wird.

Windeln beispielsweise, werden zum grössten Teil von den Eltern gekauft, hinzu kommt evtl. noch der Kindergarten. Demzufolge fallen viele der o.g. Zielgruppen weg. Das heißt aber nicht, dass hiermit kein Geld verdient werden kann. Ich kann euch hier empfehlen Rossmann oder Schlecker bei Zanox zu nutzen. Bei Rossmann bekommt ihr eine Vergütung von 5-6 %, was meiner Einschätzung nach sehr gut ist. Bei Zanox registrieren.

Anders als die Windeln, sind zum Beispiel Spielsachen. Hier findet man alle o.g. Zielgruppen wieder. Jedoch ist dieser Bereich auch sehr hart umkämpft und von daher für jemanden, der nicht das nötige Budget hat, auch kaum realisierbar sich gut bei Google zu platzieren.

Tipp: Nutzt Nischenthemen, um einen geeigneten Bereich zu finden, mit dem ihr möglichst viele Zielgruppen ansprecht.

Verkaufen oder Berichten ?

Die Frage, ob sich eine reine Verkaufsseite lohnt, kommt immer auf die Produkte an. Wenn man handwerklich begabt ist, könnte man beispielsweise, Holzspielzeug selber herstellen und übers Internet verkaufen. Hierbei wird die Gewinnspanne selber festgelegt, jedoch müsst ihr darauf achten, dass ihr nicht zu teuer werdet.

Solltet ihr über einen Bereich, der kinderbezogen ist, berichten, könntet ihr immer wieder Kauftipps mit Affiliate Links einbinden und hättet somit kein Risiko, auf irgendwelchen Waren und Kosten sitzen zu bleiben. Was ich jedem Einsteiger nur empfehlen kann.

Bei einem Berichtportal, dass gut strukturiert und informativ aufgebaut ist, werden fast von alleine Backlinks von anderen themenrelevanten Seiten gesetzt. Und somit wird die Seite besser bei Google gelistet, was bei einer reinen Verkaufsseite nur mit viel Arbeit geschafft wird. Eine spätere Kombination, beider Webseitentypen ist in diesem Fall auch vorstellbar.

Tipp: Erst ein Berichtportal, welches später einen eigenen Shop bekommt, bei dem ihr Artikel verkaufen kann.

Ich möchte euch hiermit nur einen kleinen Wegweiser geben, wie ich bei Projekten vorgehe. Wenn ihr noch mehr zu diesem Thema wissen wollt, sprecht mich an und ich werde eure Fragen gerne beantworten.

Kurze Zusammenfassung: Zielgruppen suchen, Webseiten Typ festlegen, Konkurenz anschauen und auswerten (die Tools werde ich euch noch nennen) und schon könnt ihr loslegen.

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