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6 Monate bloggen und Geld verdienen

Seit dem Start am 01.05.2009 mit einem Blog, Geld zu verdienen, sind jetzt 6 Monate vergangen. Es wird mal wieder Zeit darüber zu berichten, weil sich einiges getan hat. Derzeit befinden sich knapp 300 Artikel in diesem Blog, im Durchschnitt wurden zirka 1,6 Artikel pro Tag veröffentlicht. Die Besucherzahlen sind stetig am steigen und somit auch der Umsatz. Über 20.000 Besucher verirrten sich auf den Blog und generierten mehrere Sales und Leads bei verschiedenen Affiliate Programmen.

6 Monate bloggen und Geld verdienen

Die Besucherzahlen können sich nach einem halben Jahr sehen lassen. Leider ist es im September ein wenig eingebrochen, weil dort einiges los war bei Google, aber nichts desto trotz, habe ich weitergemacht und konnte mich über den Oktober 09 doch wieder mehr freuen. Von einigen bekannten Affiliate Maketer wurde ich gefragt, warum ich alles mit einem Blog umsetze und nicht mit einem geeigneten CMS arbeite.

Besucher Mai-Oktober

Natürlich wäre es besser mit einem CMS zu arbeiten, aber ich möchte testen und auch später weitergeben, dass man mit einem Blog und sehr wenig Ausgaben, Geld im Internet verdienen kann. Erst letzte Woche hatte ich auf der Fahrt zu einem Kunden eine vielleicht bald umgesetzte Idee. Ich bin am Überlegen, ob ich einen Workshop starte, wo man lernt, wie man mit dem bloggen Gled verdienen kann. Einige Anstrengungen zu diesem Thema habe ich schon gestartet und warte noch auf Zusagen von Entscheidungsträgern. Ziel des Workshop wird sein, dass jeder der daran teilnimmt, weiß wie man im Netz einen Blog betreibt und damit Geld verdient.

Sales Mai-Oktober

Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema. Von Anfang an war das große Ziel eine Conversion Rate, mit der man sich sehen lassen kann. Nach einigen Umstellungen am Blog schaffte ich es von Anfangs 0,91 Prozent auf derzeit 3,22 Prozent. Für Leser, die nicht wissen was Conversion Rate bedeutet: Käufe durch die Besucher. Oder Wiki nutzen.

Beispiel:

1000 Besucher

10 Verkäufe

= 1 Prozent Conversion Rate

Wie ihr also seht, ist es auch im Jahr 2009 noch möglich, einen Blog erfolgreich zu starten und auch einige Euros damit zu verdienen. Anfang 2010 werde ich euch wieder einiges über den Blog bekanntgeben. Die Entwicklung bis jetzt ist natürlich sehr erfreulich, aber noch ist das größere Ziel, vierstellige Einnahmen mit diesem Blog, noch nicht erreicht. Derzeit liege ich bei rund der Hälfte von dem, was der Blog eines Tages mal erwirtschaften soll.

Ich freue mich von euch zu lesen…

Popularity: 40% [?]

Newsletter optimal nutzen (Teil 2)

Zurück zum Ersten Teil.

Vermieten der Nebenthemen wird erst ab 50.000 Leser interessant. Bei der Preisfindung kann ich nur sagen, dass die Preise zwischen 5-150 Euro pro 1000 Leser liegen. <Ich selber habe noch nie vermietet> Wobei ich von der Vermietung abrate, wenn man den Partner nicht kennt. Also auf keinen Fall bei Ebay oder sonst einer Plattform anbieten, sondern einfach eigene Themen finden und vermarkten.

Newsletter optimal nutzen (Teil 2)

Nachdem alle Themen mit Informationen fertiggestellt sind, komme ich nun zu dem Schlussteil eines Newsletters. Am besten wird dieser Bereich durch einen Strich oder ähnliches abgetrennt, damit die Leser wissen, dass der offizielle Newsletter vorbei ist.

Genau unter diesem Strich bedankt ihr euch bei dem Leser. Sprecht ihn auch dort wieder mit seinem Namen an. <Vielen Dank Herr/Frau xxx für die genommene Zeit zum Lesen der Neuigkeiten von "EURE WEBSEITE">

Bei mir wurde es sehr gut von den Lesern angenommen, dass ich nach Verbesserungswünschen und Feedback nur zum Newsletter gefragt habe. <Bitte teilen Sie uns mit, welche Verbesserungen Sie am Newsletter wünschen> So glaubt der Leser, dass er Einfluss auf die Gestaltung hat und kommt sich wieder wichtig vor.

Jetzt sollte euer Impressum folgen, so wie es auf der Webseite steht. Also Name, Adresse, Email usw. Wenn ihr andere Seiten im Newsletter erwähnt, die den Werbeplatz gemietet haben, so weist eure Leser drauf hin, dass ihr für dessen Inhalte keine Haftung übernehmt.

Ganz zu Schluss müsst ihr den Lesern natürlich noch Chance geben sich vom Newsletter abzumelden. Bedankt euch auch hier wieder bei dem Leser und gebt ihm den Hinweis, dass er sich jederzeit wieder anmelden darf.

Zurück zum Dritten Teil.

Popularity: 7% [?]

Newsletter optimal nutzen (Teil 1)

Die meisten Fehler beim Newsletterversand entstehen schon bei der Erstellung. Der eigene Nutzen des Letters steht bei den meisten Betreibern im Vordergrund. Was auch nicht negativ gemeint, sondern eher falsch angewendet wird. Einen Newsletter optimal  und sinnvoll zu nutzen, ist für jeden wichtig, der damit Geld verdienen möchte.

Newsletter optimal nutzen (Teil 1)

Ich selber habe mit Newslettern einige Erfahrungen sammeln können und auch von vielen anderen externen Newslettern lernen können. Der Aufbau und die Vermittlung der Wichtigkeit eines Newsletters sind das A und O. Wer schon beim Aufbau Fehler macht, fragt sich, warum die Conversion Rate weit unter dem Erwarteten liegt. Natürlich besteht immer die Möglichkeit, dass gerade zum Zeitpunkt des Versendens nicht immer solche News gefragt sind. Das kam auch bei mir des öfteren vor.

Jeder Betreiber eines solchen Dienstes muss sich in die Lage der Leser versetzen. Nur mal ein kleines Beispiel – Ich kann keinen Newsletter im Winter versenden, der Bademode als Hauptthema hat. – Jedoch kann ich als Nebenthema das Angebot von Bademode präsentieren und muss bei diesem Teil mit einer geringen Conversion Rate rechnen. Genauso ist es, wenn ich ein total seitenfremdes Thema anschneide. Also, wenn sich die Seite als Handyspezialist ausgibt, mit Tipps und Tricks rund ums Handy und dann aber über Bastelarbeiten im Newsletter berichtet.

Eine Themenrelevanz ist ein sogenanntes MUSS bei jedem Newsletter. Sollte der Leser feststellen, dass es sich um News handelt, um damit dem Betreiber zu bereichern, wird er nicht mehr lange Leser bleiben, sondern sich schnellstmöglich abmelden.

Der Aufbau eines Newsletters

Ich habe im Artikel schon von der Wichtigkeit beim Aufbau geschrieben, zu dem ich jetzt komme. Ihr soltet dem Leser als erstes eine Ubersicht geben, welche Themen im Newsletter vorkommen. So sollte meiner Meinung nach der optimale Einstieg sein:

Sehr geehrte/r Frau/Herr Muster, <wenn ihr auf eurer Webseite per Sie seit, achtet auch im Newsletter darauf>

Folgende Themen haben wir für Sie, Herr Muster kurz zusammengefasst: <wenn möglich sprecht den Empfänger sehr häufig mit seinem Namen an, er kommt sich dann wichtig vor>

1. Thema 1
2. Thema 2
3. Thema 3
usw. <nutzt nicht mehr wie 6 Themen, schickt lieber zwei Wochen später erneut einen Newsletter>

Thema 1 sollte immer der wichtigste Punkt sein. Befasst euch bei der Erstellung des Newsletters zu 60% der Zeit mit dem ersten Thema. Schreibt interessant und macht es dem Leser schmackhaft, genau das zu besitzen, was ihr anbietet. Bewährt hat sich bei mir, wenn ich geschrieben habe: Nur noch xxx vorhanden. oder Nur noch 10 Tage zum Preis von xx, später xxx. Natürlich sollten die Angaben stimmen, sonst macht ihr euch unglaubwürdig und der Leser wird sich früher oder später abmelden.

Thema 2 ist der Punkt an dem ihr den "Schrott" loswerden solltet. Ich nenne es einfach mal Schrott, obwohl es keiner ist. Aber genau dort bringt ihr Artikel unter, die unbedingt raus aus dem Lager müssen oder Gewinnspiele von Affiliaten die bald enden usw…

Den Rest der Themen könnt ihr vernachlässigen, jedoch nicht schluderlich damit umgehen, sondern einfach eure Angebote präsentieren. <es gibt Leser die alles lesen und auch die wollen wir ja nicht verlieren> Also gebt euch bei den Nebenthemen auch etwas Mühe.

Weiter zum Zweiten Teil.

Popularity: 32% [?]

Giulia Siegel – Im Playboy Februar 2009

Der Besucherstrom bei Artikeln über Promis, die sich im Playboy ausziehen, ist schon enorm. Wenn ich mir einige der letzten Berichte über dieses Thema anschaue, kann ich sagen, dass ausgezogene Frauen sehr viel Traffic und Besucher bringen.

Giulia Siegel – Im Playboy Februar 2009

Für alle, die jetzt nackte Tatsachen sehen wollten, muss ich leider sagen: Pech gehabt, nicht bei mir. Das oben genannte Thema soll nur ein Test sein, ob die Internetnutzer immer noch am liebsten auf nacktes Fleisch stehen.

Unten habe ich einen Counter eingebunden, damit ihr euch anschauen könnt, wieviel Besucher nur dieser eine Artikel hat und gleichzeitig möchte ich euch damit zeigen, dass es für jemanden der sich mit Suchmaschinenoptimierung und Traffic auseinander setzt, wichtig ist, auch mal über anstössige Themen zu berichten.

Wie ihr schon festgestellt habt, wenn ihr meinen Blog verfolgt, nutze ich jede erdenkliche, ich möchte fast sagen, Schandtat aus, um Besucher auf diesen Blog zu lenken und es werden noch viele Artikel, wie dieser folgen.

Noch was zu Frau Siegel, damit ihr nicht ganz umsonst gelesen habt. Toller Körper, aber was zum Teufel macht sie da auf ProSieben mit der "IchSucheEinenMann" Show. Leider muss ich gestehen, die Sendung teilweise gesehen zu haben, aber die Typen sind meiner Meinung nach (bis auf den etwas korpulenten), völlig oberflächlich. Zum Glück habe ich die perfekte Frau für mich gefunden (ohne mich in der Flimmerkiste zu präsentieren). Jetzt reicht es aber zu diesem Thema.

 

Was viel wichtiger ist, sind die Fakten, für die interessierten Leser.

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