Posts Tagged ‘Partnerprogramm’

Die Macht des Netzes

Vielen ist die Macht des Internets noch nicht wirklick bewusst geworden. Erst gestern las ich in einigen Blogs, dass die Stadt Augsburg den Bloggern von augsburgr.de eine Abmahnung geschickt hat. Den Grund für die Abmahnung könnt ihr an anderer Stelle lesen. Ich möchte heute mal auf eine Thema eingehen, was viele Unternehmen, Städte, Personen und was weiß ich noch wer, noch nicht begriffen haben.

Heute oben – Morgen unten

Die Zwischenüberschrift hört sich eher wie ein Google Ranking an, aber ich meine damit das Ansehen bzw. die Vorgehensweise einiger Firmen, Städte usw. Welchen Einfuss das Internet hat, dürfte seit einiger Zeit dem Partnerprogramm Tradedoubler, Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin oder seit einigen Tagen der Stadt Augsburg bekannt sein. Leider kommt die Einsicht immer erst nachdem das Netz darüber hergezogen ist. Also viel zu spät. Jeder, der eine Abmahnung rausschickt, sollte sich im Klaren über die Konsequenzen sein.

Im oben genannten Beispiel mit augsburgr.de, wo sich der Betreiber von selbst bei der Stadt meldete, um eine Erlaubnis zu bekommen das Blog weiterzuführen, verstehe ich die Verantwortlichen keinesfalls. Hier hätte eine normale Aufforderung, die Domain zu löschen, mit Sicherheit schon Wirkung gezeigt. Aber Aufgrund der unsensiblen und nichtswissenden Mitarbeiter der Stadt Augsburg ging die WELLE GEGEN AUGSBURG los.

Ähnlich erging es Tradedoubler, welches die AGB zu Ungunsten der Publisher änderte. Auch in diesem Fall, hätte man doch anders reagieren und einige Publisher kontaktieren können, ob sie mit den AGB einverstanden wären. Aber nein, also legte die Bloggergemeinschaft los und nach nur kurzer Zeit wurden die ALTEN AGB wieder reaktiviert.

Da auch Jack Wolfskin die Krallen ausfuhr und wegen dem Tatzenabdruck gleich zehn Unterlassungsklagen samt Abmahnunggebühren versendete, erlitt der doch sehr beliebte Outdoor-Ausrüster einen herben Internet-Rückschlag. Wieder legten die Blogger und Forennutzer los und brachten auch die Tatze zum Bluten. Wiedermal nicht nachgedacht in der Rechtsabteilung.

Alle drei Beispiele haben zwei Dinge gemeinsam:

  1. Sie haben das, ich nenne es mal Werkzeug, Internet noch nicht verstanden.
  2. Einen enormen Imageverlust, den man nicht so schnell im Netz los wird.

Aber ich möchte nicht nur auf die Fehlermachenden draufhauen, sondern ihnen auch Tipps für die Zukunft geben bzw. andere davor zu bewahren, dass sie die gleichen Imagefehler begehen. Hin und wieder ist auch negative Presse besser für ein Unternehmen, weil es so wieder in die Medien kommt.

  1. Probiert eine aussergerichtliche Einigung. Die meisten gehen darauf ein, wenn jemand bezüglich Markenrecht oder ähnlichem nachfragt.
  2. Stellt Menschen bei euch ein, die das Internet verstehen und bezieht sie bei Entscheidungen "wie Abmahnungen, Markenrecht usw." mit ein.
  3. Wenn die WELLE DER MACHT einmal ins Rollen kommt, gibt es kein Zurück mehr. Die drei Beispiele oben, haben es gemerkt und erst nach dem Imageverlust eingelenkt.
  4. Vergesst nie Twitter, Facebook, Blogger, Foren usw. Wir können euch das Leben sehr, sehr schwer machen.

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Affiliate Blog – Praxisbeispiel

Ein Affiliate Blog zu gestalten und damit Geld einzunehmen ist relativ einfach und meistens schnell zu realisieren. Ich finde es einen guten Weg, um sich etwas Praxis anzugewöhnen und daraus zu lernen.

Affiliate Blog – Praxisbeispiel

Ob Blog, Shop, irgendein CMS oder eine reine HTML Seite, ist bei einigen Tipps völlig egal. Ich habe mir vorerst den Blog vorgenommen, weil ich hier die schnellsten Erfolge sehe, jedenfalls was die Besucher angeht. Zum Test habe ich das Wordpress Blog genutzt und einige kostenlose Plugins installiert.

Das Blog ist am 01.05.2009 eröffnet worden und hat mittlerweile fast 200 Beträge. Die Besucherzahlen werden im August bei rund 5000 und die Einnahmen im kleinen dreistelligem Bereich liegen.

Damit es mir nicht so ergeht wie eisy, mit seinem Affiliate Praxisbeispiel, werde ich keine URL nennen, um Nachmacher auszugrenzen. Ich werde euch über den Erfolg des Affiliate Blog in unregelmäßigen Abständen informieren und einige Details nennen, die ihr auch umsetzten könnt.

Welche PingDienste nutzen?

Bei einem Blog habt ihr durch die vielen Pingdienste gleich einige Backlinks und es kommen auch interessierte Leser auf euren Blog durch diese Pingdienste. Den Blog habe ich nur bei 7 Diensten eingetragen.

Bloggerei.deBlogpingR.deTopblogs.deFeedArea.derss-Nachrichten.derss-scout.detechnorati.com

Welche Plugins sind im Einsatz?

All in One SEO obwohl ich mehr auf WP SEO setze, jedoch ist All in One SEO eine kostenlose, wenn auch nicht so umfangreiche Alternative. Für die Suchmaschinen sehr interessant ist XML-Sitemap. Um die Affiliate Links zu "verstecken" nutze ich WP-Affiliate.

Alle Downloads im Überblick:

Aktuellste Version vom Wordpress.

All in One Seo

Google XML Sitemaps

WP-Affiliate

Resultate nach 3 Monaten

Die Einnahmen durch Partnerprogramme, Adsense und Amazon, liegen bei 450 Euro seit Mai 2009, der stärkste Monat war bisher der Juli. Mit dem Hauptkeyword (Suchvolumen 90.000 laut Google Keyword Tool) befinde ich mich seit kurzem auf Platz 5, hinter 4 sehr starken Webseiten, wodurch die Einnahmen des Blogs im August gestiegen sind, aber dazu komme ich im nächsten Artikel über den Affiliate Blog.

Durch eine Linkbait Aktion habe ich sehr schöne Backlinks erhalten und sogar bei dmoz.org wurde ich im August aufgenommen. Das Ziel ist es, mit dem Affiliate Blog 1000 Euro monatlich zu erreichen. Laut Hochrechnung von mir, ist das spätestens im Dezember 2009 / Januar 2010 der Fall.

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AffiliateBlogging – Ohne Produkte Geld verdienen

Ein Blog eignet sich nicht nur, um seinen Gedanken und Ideen freien Lauf zu lassen, sondern auch um Geld damit zu verdienen. Die Vorteile, warum ich einen Blog als besten Einstieg sehe, damit ihr damit Geld verdient, ohne eigene Produkte anbieten zu müssen, werde ich euch im Artikel erklären.

Affiliate Blog – Ohne Produkte Geld verdienen

Wieviel ihr so mit dem Bloggen verdienen könnt, ist schwer zu sagen. Es kommt aber zum ersten auf das Thema an. Bei der Übersicht von Selbstständig im Netz über englische und deutsche Blogeinnahmen, könnt ihr euch ein Bild davon machen, wieviel Verdienst möglich ist.

Die meisten von diesen Blogs setzen auf Affiliate Marketing (Partnerprogramm Vermarktung), um keine Warenbestände oder Produkte selber kaufen und sich um die Kaufabwicklung kümmern zu müssen. Ihr bekommt, wenn jemand über eure Seite etwas bei einem eurer Partner einkauft, Provision.

Erfolgreich mit einem Affiliate Blog

Um erfolgreich und damit meine ich Umsatz/Gewinn zu generieren, bedarf es als erstes einer guten Idee. Analysiert diese Idee, ob ihr genug Texte und Partnerprogramme zum Thema findet. Könnt ihr das alles mit ja beantworten, dann fangt an den Affiliate Blog umzusetzten.

Eins möchte ich euch gleich noch mit auf den Weg geben. Nutzt jede Gelegenheit Texte über euer Thema zu schreiben oder aber zumindestens die ganzen Ideen festzuhalten. Wenn euch nichts mehr einfallen sollte, schaut euch die aufgeschriebenen Ideen an und schon geht es wieder weiter.

Das einzigste, was mich zu Beginn immer genervt hat, war das die Besucherzahlen sehr schleppend hoch gehen. Der Grund liegt bestimmt darin, dass ich sehr ungeduldig bin und Erfolge schnell erkennen muss. Mittlerweile komme ich damit klar, weil ich immer wieder sehe, was in 3-6 Monaten mit einem Affiliate Blog zu verdienen ist.

Um richtig erfolgreich zu starten, solltet ihr mindestens 3-5 Artikel pro Tag schreiben. Natürlich nicht dauerhaft, sondern dann aufhören, wenn eure Einnahmen pro Tag das erreichen, was ihr euch als Ziel gesetzt habt. Kleiner Tipp von mir, arbeitet mit Etappenzielen.

Bis 10 Euro pro Tag schreibe ich 5 Artikel…
Bis 20 Euro pro Tag schreibe ich 3 Artikel… usw.

Die ersten Einnahmen mit dem Affiliate Blog

Um bei den ersten Besuchern schon Geld zu verdienen, empfehle ich Google Adsense einbinden. Wenn der Blog geladen ist, sollte Adsense sofort sichtbar und auffällig integriert sein. Je höher eure Besucherzahlen steigen, desto weiter wandert Adsense aus dem Sichtfeld. Den die Besucher sollen nicht für einige Cents klicken, sondern über Affiliate Partner Provisionen erwirtschaften. Ganz von dem Affiliate Blog würde ich Adsense nicht entfernen, da auch hin und wieder einige interessierte Leser draufklicken werden.

Ich freue mich wenn ihr mir über eure ersten Erfahrungen berichtet.

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Was ist ein Affiliate bzw. Partnerprogramm?

Wer mit seine Webseite Geld verdienen möchte, ohne eigene Produkte abzubieten, kommt nicht an Partnerprogrammen (Affiliate) vorbei. Den richtigen Partner zu finden, ist bei der großen Auswahl im Internet fast schon eine Qual geworden. Worauf es ankommt und welche Vergütungsmöglichkeiten es gibt, werde ich euch erklären und natürlich einige Beispiele nennen, welche ich nutze und warum.

Was ist ein Affiliate bzw. Partnerprogramm?

Ein Affiliate (deutsch: Partnerprogramm) ist eine internetbasierende Vertriebsart. Jedes Partnerprogramm ist gleich aufgebaut:  der Webmaster bekommt für die Vermittlung Provision. Bevor eine Internetpräsenz beworben wird, sollte der Webmaster sich auf die Suche nach einem geeigneten Partnerprogramm machen und ggf. auf der Internetpräsenz einbinden. Hier lohnt es sich, mit bekannten Affiliaten zusammenzuarbeiten. Die Gründe dafür werde ich später einmal erklären.

Welche Affiliate/Partnerprogamm Arten gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten an einem Partnerprogramm teilzunehmen bzw. daran zu verdienen. Ich habe dabei nicht alle berücksichtigt, weil ich mit einigen noch keine Erfahrung sammeln konnte, um diese hier aufzuführen.

Pay per Click (Klickvergütung)

Pay per Lead (Aktionsvergütung)

Pay per Sale (Verkaufsvergütung)

Pay per Click Out (auch unter Pay per Aktiv bekannt)

Pay per View (Einblendungsvergütung)

Pay per SignUp (Anmeldungsvergütung)

 

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