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Die “Alten” nicht vergessen

Immer wieder bin ich auf der Suche nach Nischen, womit Geld verdient werden kann. Seit einiger Zeit beschäftige ich mit unseren älteren Internetnutzern und bin positiv überrascht worden. Ich sehe hier einen Markt, mit sehr viel Potenzial in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten.

Die "Alten" nicht vergessen!

Senioren - Potenzial fürs Geld verdienenIch möchte in 20-30 Jahren auch nicht vergessen werden und habe mich deshalb in letzter Zeit auf diesem Markt umgeschaut.

Zum Glück habe ich einige Bereiche gefunden, die noch nicht so "überrannt" sind, aber ein schönes Suchvolumen aufweisen.

Aber wie sonst auch, sind die großen Bereiche gut bedient und es wird einige Zeit dauern, sich dort nach oben zu kämpfen. Zu diesen Bereichen zählen Dating, Reisen, Geldanlagen, Handys, Versicherungen usw…

Aber sonst sind die älteren Nutzer bisher unbeachtet geblieben, was sich jedoch bald ändern wird, wenn Seo´s diesen Markt entdecken. Ich für meinen Teil, habe mich schon zu einem neuen Projekt für diese Zielgruppe entschieden und werde euch darüber auf dem Laufenden halten.

Ein ständig wachsender Markt

Wie auch euch bekannt ist, wird Deutschland immer älter im Durchschnitt und so wird es die nächsten Jahrzehnte weitergehen, wenn sich politisch, bei der Geburtenförderung, nichts ändert. Derzeit haben wir einen Altersdurchschnitt von über 46 Jahre und es wird noch weiter nach oben gehen laut Aussagen einiger Insitute.

Da bisher nur wenige Nutzer des gehoben Alters das Internet kennen und surfen, wird es hier in den kommenden Jahren starke Zuwächse geben. Die momentan 40-50 Jährigen, lernen das Netz auf der Arbeit, Zuhause usw. heute schon kennen und werden es im Alter auch weiter nutzen. Wenn ich an meine Generation denke, wird wahrscheinlich in 30-40 Jahren der Höhepunkt erreicht werden.

Qualität hat seinen Preis – Die Älteren das Geld

Die Überschrift sagt schon einiges über das Kaufverhalten, der Älteren aus. Erstens achten sie auf eine bessere Qualität und geben demzufolge mehr Geld aus für ein Paar anständige Schuhe oder was auch immer. Wenn ich von mir ausgehe, schaue ich auf beides, Preis und Qualität und lande nicht selten bei Ebay oder warte bis es irgendwo irgendwelche Preisaktionen gibt. Es liegt aber daran, dass meine bessere Hälfte mich dazu umerzogen hat, vorher war mir es relativ egal, was es kostete.

Die Zielgruppe "Alter" ist auch vom Geld her besser einzustufen, als die 20-35 jährigen. Glaubt man den Statistiken, besitzen die über 50jährigen über 48 Prozent vom Geld in Deutschland. Doch die Online-Konsumfreudigkeit liegt noch weit hinter dem der jüngeren Generation und genau das ist die angesprochene Nische, die ich hier sehe.

Fazit und Schlussworte

Ich glaube, dass diese Menschen mehr Geld im Netz ausgeben würden, wenn es mehr Angebote für ihre Generation geben würde. Ich werde dabei meine Schwiegerleute (beide 60) zu Rate ziehen und auch zum Testen bewegen, ob die Schriftgröße, die Farbe und natürlich die Bedienung ansprechend sind. Es wird eine völlig neue Erfahrung werden, sich nur auf eine spezielle Altersgruppe zu fixieren und zu optimieren (Onpage).

Solltet ihr euch auch mit dieser Zielgruppe beschäftigen, schaut nach Bekannten und Verwandten, die zwischen 50-70 sind und fragt sie aus, was sie sich im Netz wünschen würden. Die Ausreden: "Ich bin viel zu alt fürs Internet. Das kenn ich nicht usw." gelten ebenfall nicht mehr, wenn man sich dieses Beispiel anschaut. Ältere, die sich im Netz aufhalten.

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Newsletter optimal nutzen (Teil 3)

Ich habe euch bereits in Teil 1 und Teil 2 gezeigt, wie ich einen Newsletter optimal aufbaue. Nun möchte ich euch noch eine Newslettervorlage zur Verfügung stellen, die ihr für euren Versand verwenden könnt. Wenn ihr die Newslettervorlage, auf eurer Seite veröffentlichen wollt, schreibt mich bitte vorher an und nennt die Quelle im Text.

Newsletter optimal nutzen (Teil 3)

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Muster,

in diesem Newsletter haben wir für Sie kurz 5 Themen zusammengefasst, von denen Sie auf www.eureseite.de noch mehr Informationen bekommen. Diese Angebote sind nur erhältlich, wenn Sie sich bereits als Kunde kostenlos registriert haben.

1. Thema
2. Thema
3. Thema
4. Thema
5. Thema


1. Thema

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass vom "unschlagbaren Artikel" nur noch einige Restbestände vorhanden sind und wir deshalb den Preis um 30% reduziert haben. Das Angebot besteht bis zum 30.08.2009, dannach werden wir den "unschlagbaren Artikel" aus unserem Sortiment nehmen.

Zum Angebot (verlinken zu eurer Seite)


2. Thema usw.


Vielen Dank Frau/Herr Muster, damit Sie sich die Zeit genommen haben, unsere wichtigsten News und Ihre daraus resultierenden Vorteile zu lesen.

Wenn Sie Verbesserungsvorschläge für unseren Newsletter haben oder ein Feedback abgeben möchten, so senden Sie uns eine Email an kundenfeedback@eureseite.de


Impressum

Möchten Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen, so können Sie sich hier abmelden. www.eureseite.de/abmelden

Beachtet bei der ganzen Sache, aber auch die rechtliche Seite eines Newsletterangebotes. Viele Erfolge beim Umsetzen meiner Tipps.

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Newsletter optimal nutzen (Teil 2)

Zurück zum Ersten Teil.

Vermieten der Nebenthemen wird erst ab 50.000 Leser interessant. Bei der Preisfindung kann ich nur sagen, dass die Preise zwischen 5-150 Euro pro 1000 Leser liegen. <Ich selber habe noch nie vermietet> Wobei ich von der Vermietung abrate, wenn man den Partner nicht kennt. Also auf keinen Fall bei Ebay oder sonst einer Plattform anbieten, sondern einfach eigene Themen finden und vermarkten.

Newsletter optimal nutzen (Teil 2)

Nachdem alle Themen mit Informationen fertiggestellt sind, komme ich nun zu dem Schlussteil eines Newsletters. Am besten wird dieser Bereich durch einen Strich oder ähnliches abgetrennt, damit die Leser wissen, dass der offizielle Newsletter vorbei ist.

Genau unter diesem Strich bedankt ihr euch bei dem Leser. Sprecht ihn auch dort wieder mit seinem Namen an. <Vielen Dank Herr/Frau xxx für die genommene Zeit zum Lesen der Neuigkeiten von "EURE WEBSEITE">

Bei mir wurde es sehr gut von den Lesern angenommen, dass ich nach Verbesserungswünschen und Feedback nur zum Newsletter gefragt habe. <Bitte teilen Sie uns mit, welche Verbesserungen Sie am Newsletter wünschen> So glaubt der Leser, dass er Einfluss auf die Gestaltung hat und kommt sich wieder wichtig vor.

Jetzt sollte euer Impressum folgen, so wie es auf der Webseite steht. Also Name, Adresse, Email usw. Wenn ihr andere Seiten im Newsletter erwähnt, die den Werbeplatz gemietet haben, so weist eure Leser drauf hin, dass ihr für dessen Inhalte keine Haftung übernehmt.

Ganz zu Schluss müsst ihr den Lesern natürlich noch Chance geben sich vom Newsletter abzumelden. Bedankt euch auch hier wieder bei dem Leser und gebt ihm den Hinweis, dass er sich jederzeit wieder anmelden darf.

Zurück zum Dritten Teil.

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Newsletter optimal nutzen (Teil 1)

Die meisten Fehler beim Newsletterversand entstehen schon bei der Erstellung. Der eigene Nutzen des Letters steht bei den meisten Betreibern im Vordergrund. Was auch nicht negativ gemeint, sondern eher falsch angewendet wird. Einen Newsletter optimal  und sinnvoll zu nutzen, ist für jeden wichtig, der damit Geld verdienen möchte.

Newsletter optimal nutzen (Teil 1)

Ich selber habe mit Newslettern einige Erfahrungen sammeln können und auch von vielen anderen externen Newslettern lernen können. Der Aufbau und die Vermittlung der Wichtigkeit eines Newsletters sind das A und O. Wer schon beim Aufbau Fehler macht, fragt sich, warum die Conversion Rate weit unter dem Erwarteten liegt. Natürlich besteht immer die Möglichkeit, dass gerade zum Zeitpunkt des Versendens nicht immer solche News gefragt sind. Das kam auch bei mir des öfteren vor.

Jeder Betreiber eines solchen Dienstes muss sich in die Lage der Leser versetzen. Nur mal ein kleines Beispiel – Ich kann keinen Newsletter im Winter versenden, der Bademode als Hauptthema hat. – Jedoch kann ich als Nebenthema das Angebot von Bademode präsentieren und muss bei diesem Teil mit einer geringen Conversion Rate rechnen. Genauso ist es, wenn ich ein total seitenfremdes Thema anschneide. Also, wenn sich die Seite als Handyspezialist ausgibt, mit Tipps und Tricks rund ums Handy und dann aber über Bastelarbeiten im Newsletter berichtet.

Eine Themenrelevanz ist ein sogenanntes MUSS bei jedem Newsletter. Sollte der Leser feststellen, dass es sich um News handelt, um damit dem Betreiber zu bereichern, wird er nicht mehr lange Leser bleiben, sondern sich schnellstmöglich abmelden.

Der Aufbau eines Newsletters

Ich habe im Artikel schon von der Wichtigkeit beim Aufbau geschrieben, zu dem ich jetzt komme. Ihr soltet dem Leser als erstes eine Ubersicht geben, welche Themen im Newsletter vorkommen. So sollte meiner Meinung nach der optimale Einstieg sein:

Sehr geehrte/r Frau/Herr Muster, <wenn ihr auf eurer Webseite per Sie seit, achtet auch im Newsletter darauf>

Folgende Themen haben wir für Sie, Herr Muster kurz zusammengefasst: <wenn möglich sprecht den Empfänger sehr häufig mit seinem Namen an, er kommt sich dann wichtig vor>

1. Thema 1
2. Thema 2
3. Thema 3
usw. <nutzt nicht mehr wie 6 Themen, schickt lieber zwei Wochen später erneut einen Newsletter>

Thema 1 sollte immer der wichtigste Punkt sein. Befasst euch bei der Erstellung des Newsletters zu 60% der Zeit mit dem ersten Thema. Schreibt interessant und macht es dem Leser schmackhaft, genau das zu besitzen, was ihr anbietet. Bewährt hat sich bei mir, wenn ich geschrieben habe: Nur noch xxx vorhanden. oder Nur noch 10 Tage zum Preis von xx, später xxx. Natürlich sollten die Angaben stimmen, sonst macht ihr euch unglaubwürdig und der Leser wird sich früher oder später abmelden.

Thema 2 ist der Punkt an dem ihr den "Schrott" loswerden solltet. Ich nenne es einfach mal Schrott, obwohl es keiner ist. Aber genau dort bringt ihr Artikel unter, die unbedingt raus aus dem Lager müssen oder Gewinnspiele von Affiliaten die bald enden usw…

Den Rest der Themen könnt ihr vernachlässigen, jedoch nicht schluderlich damit umgehen, sondern einfach eure Angebote präsentieren. <es gibt Leser die alles lesen und auch die wollen wir ja nicht verlieren> Also gebt euch bei den Nebenthemen auch etwas Mühe.

Weiter zum Zweiten Teil.

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Giulia Siegel – Im Playboy Februar 2009

Der Besucherstrom bei Artikeln über Promis, die sich im Playboy ausziehen, ist schon enorm. Wenn ich mir einige der letzten Berichte über dieses Thema anschaue, kann ich sagen, dass ausgezogene Frauen sehr viel Traffic und Besucher bringen.

Giulia Siegel – Im Playboy Februar 2009

Für alle, die jetzt nackte Tatsachen sehen wollten, muss ich leider sagen: Pech gehabt, nicht bei mir. Das oben genannte Thema soll nur ein Test sein, ob die Internetnutzer immer noch am liebsten auf nacktes Fleisch stehen.

Unten habe ich einen Counter eingebunden, damit ihr euch anschauen könnt, wieviel Besucher nur dieser eine Artikel hat und gleichzeitig möchte ich euch damit zeigen, dass es für jemanden der sich mit Suchmaschinenoptimierung und Traffic auseinander setzt, wichtig ist, auch mal über anstössige Themen zu berichten.

Wie ihr schon festgestellt habt, wenn ihr meinen Blog verfolgt, nutze ich jede erdenkliche, ich möchte fast sagen, Schandtat aus, um Besucher auf diesen Blog zu lenken und es werden noch viele Artikel, wie dieser folgen.

Noch was zu Frau Siegel, damit ihr nicht ganz umsonst gelesen habt. Toller Körper, aber was zum Teufel macht sie da auf ProSieben mit der "IchSucheEinenMann" Show. Leider muss ich gestehen, die Sendung teilweise gesehen zu haben, aber die Typen sind meiner Meinung nach (bis auf den etwas korpulenten), völlig oberflächlich. Zum Glück habe ich die perfekte Frau für mich gefunden (ohne mich in der Flimmerkiste zu präsentieren). Jetzt reicht es aber zu diesem Thema.

 

Was viel wichtiger ist, sind die Fakten, für die interessierten Leser.

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