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Alten Shop Leben einhauchen

Vor kurzem erhielt ich eine Mail bezüglich des Artikels Shopbloggen, dort schrieb ich, wie man einen Blog mit einem Shop verbinden und somit die Verkäufe fördern kann. Jedenfalls fragte mich Frau S., die seit kurzem einen Onlineshop bei Ebay ersteigert hat, wie sie dem alten Shop wieder mehr Leben einhauchen kann bzw. die Altkunden wieder zum Kaufen animieren kann.

Der alte Betreiber ist vor über 2 Jahren verstorben und dessen Ehefrau bekam immer wieder Anrufe, wo die bestellten Artikel bleiben. Die Frau wusste zwar, dass ihr Mann nebenbei einen Onlineshop betreibt, aber hatte sicherlich andere Dinge im Kopf nach dessen Tod. Nachdem ihr jemand Hilfe anbot, den Shop zu veräußern und sich um alle Formalitäten zu kümmern, wurde der Shop letztendlich auf Ebay angeboten und von der oben genannten Frau S. ersteigert.

Wie ihr euch schon denken könnt, sind 2 Jahre im www eine sehr lange Zeit. Der Shop war eingestaubt und musste erstmal restauriert werden, um mit neueren Shops mitzuhalten. Auch viele der alten angebotenen Artikel wurden mittlerweile vom Markt genommen und mussten entfernt werden. Frau S. konnte also nicht gleich aus dem Vollen schöpfen und durfte nach dem Kauf nochmals tief in die Tasche greifen, damit ihr Traum vom eigenen Webshop in Erfüllung geht. Das einzig Gute an dem Online-Shop war, der Kundenstamm von über 4000 angemeldeten und konsumfreudigen Konsumenten. Das ganze ist jetzt rund 4 Monate her und sie ist seitdem auf der Suche nach einer Idee, wie sie die "ALTEN KUNDEN" wieder zu Stammkunden macht.

Recherchieren bis der Arzt kommt

Nach einigen ausgetauschten E-Mails, weckte Frau S. auch mein Interesse, da ich sowas zuvor noch nie erlebt bzw. beraten habe. Auch ich musste viele Nächte über das Problem nachdenken und auch nachforschen, um den Online-Shop wieder auf das alte Niveau zu bringen oder zumindest einige Stammkäufer wieder zum Besuch des Online-Shops zu bewegen. Es ging also mit der Recherche los, um herauszufinden, wo der alte Besitzer überall unterwegs war.

Foren, Communitys, verlinkende Webseiten usw. waren das erste Ziel. Das Tolle war, dass der Shop Google Analytics eingebunden hat und mir die Suche, woher die Besucher kamen, sehr erleicherte. Auf meiner Tour durch das Netz traf ich immer wieder auf KundenbindungGewinnspiele – Gutscheine – Neue Angebote. Nachts gegen 2 Uhr traf mich dann der Blitz und ich hatte eine Idee, wie wir den Online-Shop von Frau S. wieder auf Vordermann bringen.

Zum Glück stellte ich das Shopsystem auf eine Neues um, welches Newsletterfunktion integriert hatte. Zusammen entwickelten wir einen Newsletter mit allen wichtigen Details, warum der Shop so lange nicht aktiv war und luden die "ALTKUNDEN" mit einem Treuebonus von 20% ein, innerhalb der nächsten 14 Tagen einkaufen zu können. Das Angebot wurde dankend angenommen und Frau S. brauchte die Hilfe ihrer Tochter und deren Ehemannes, um alle Bestellungen zu bearbeiten. Ich war mir aber sicher, dass die meisten Einkäufe nur wegen des Treuebonuses zustande gekommen sind und nach den 14 Tagen wieder Stille herrscht.

Aufgrund der o.g. Recherche wusste ich, welche Webseiten den Shop gerne etwas unter die Arme greifen würden. Damit wurde der nächste Schritt getan. Viele der verlinkenden Seiten nahmen das Angebot an, uns zu helfen und schrieben Referenzen, Blogeinträge, Newsletter oder informierten ihre komplette Community über die "WIEDERERÖFFNUNG" des Online-Shops. Ich wünsche Frau S. viel Erfolg mit dem alten neuen Online-Shop.

Frau S. hat mich gebeten die URL, sowie den vollständigen Namen nicht zu veröffentlichen. Obwohl ich gerne Referenzen nachweise, gehe ich ihrem Wunsch nach. Es handelt sich um einen Shop mit Esoterikartikeln.

Was tun – um einem alten Online-Shop wieder Leben zu geben

Natürlich könnt ihr das hier genannte Beispiel nicht pauschalisieren, aber es gibt doch einige wichtige Dinge, die ihr beachten könnt, um es mit euren Shop zu probieren.

  1. Recherche über alte Verlinkungen, sowie Meinungen über den Onlineshop (Ciao, DooYoo usw.)
  2. Umfeld analysieren. Schaut euch einfach die ersten 30 Google Treffer mit eurem Hauptkeyword an.
  3. Alte Linkpartner anschreiben und die Partnerschaften wieder pflegen.
  4. Foren- und Communitybetreiber zum Bewerben animieren. Mit Gutscheinen und Rabatten klappt es hervorragend.
  5. Newsletter mit Neuigkeiten und für Kunden, die erst vor kurzem eingekauft haben, kleine Vorteilsprodukte bzw. -preise anbieten.
  6. Sonderangebote immer auf der Hauptseite, im sichtbaren Bereich einbinden. Nicht vergessen Altpreis – Neupreis.
  7. Rabattaktionen für Alt- und Neukunden.

Weitere wichtige Tipps könnt ihr auf marketing-gui.de finden.

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Einkaufen ohne zu zahlen (Tipps)

Ich habe den Artikel Einkaufen ohne zu zahlen in zwei Teile getrennt, damit es übersichtlicher bleibt und ihr meine Tipps gleich, auf einer Seite vorfindet.

Einkaufen ohne zu zahlen (Tipps)

Für Shopbetreiber besser

Ich musste einige Zeit darüber nachdenken, was ein Shopbetreiber dagegen unternehmen kann, bzw. den Schaden so gering wie möglich halten kann. Das es immer wieder solche Fälle (vielleicht nicht ganz so extrem) von Betrug gibt, kann man einfach nicht ausschliessen.

Lastschrift mit Hürden

Erstkunden nur ein bestimmtes Einkaufslimit geben. Wenn euer Shop schon etwas älter ist, könnt ihr den Durchschnitt Einkaufwert als Limit setzten. Ich würde evtl. noch 10-15 Prozent oben draufsetzen.

Warum: Wenn es sich um einen Betrug handelt, ist der Verlust zwar auch da, aber in den meisten Fällen bestellen Betrüger immer wesentlich mehr als der Durchschnittseinkäufer.

Sollte es sich um einen ehrlichen Käufer handeln, könnt ihr als Zahlungsmethode nur Vorkasse anbieten und somit habt ihr das Geld auch sicher. Der Nachteil wird sein, dass viele Käufer, die über den Durchschnitt einkaufen, abspringen und den Shop verlassen.

Sobald der erste Verkauf reibungslos funktioniert hat, würde ich dem Kunden vertrauen und ihm ermöglichen, auch größere Bestellungen per Lastschrift zu bezahlen. Informiert euren Kunden darüber, ich glaube das es auch verkaufsfördernd ist, wenn der Kunde das liest. Evtl. werde ich später noch eine Mustermail veröffentlichen, wie ihr eure Kunden mit dieser Mail wieder in den Shop zum Einkaufen bekommt.

Wenn ihr auch den einen oder anderen zahlungunwilligen Kunden habt, so lasst es mich wissen, wie der auf eure Anrufe oder Briefe reagiert hat. Ich glaub der geschilderte Fall von mir, ist eher eine Ausnahme.

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Einkaufen ohne zu zahlen

Nicht selten stelle ich in letzter Zeit die schlechte Zahlungsmoral der Onlinebesteller fest und habe mich auch gleich bei einigen anderen Shopbetreibern erkundigt, ob es ihnen ähnlich geht. Schon erstaunlich wie sich dieser negative Trend weiter durchsetzt.

Einkaufen ohne zu zahlen

Schlechte Zahlungsmoral beim Onlineshopping

 

So langsam aber sicher setzt sich auch hierzulande das Onlineshopping durch. Dennoch hängen wir den Amerikanern noch weit hinterher.

Bei uns im Land kaufen rund 30 Prozent der Internetnutzer online ein, während es in den USA weit über 65 Prozent  sind.

Hier liegen die Amis uns wiedermal weit vorraus, aber auch der negative Faktor schwappt langsam zu uns rüber. Die Rede ist von der Zahlungsmoral.

Die meistgenutze Zahlweise beim Onlineshopping in Amerika ist die Kreditkarte, welche sich bei den deutschen Nutzern noch nicht durchgesetzt hat. Wir vertrauen noch immer den altbewährten Zahlungsmethoden Lastschrift, Nachnahme und Rechnung.

Für den Shopbetreiber ist natürlich Nachnahme am besten, so bekommt er das Geld, bevor die Waren abgeliefert werden. Der Nachnahme-Service  wird von den Onlineshoppern, aufgrund der hohen Nachnahmegebühr, jedoch sehr wenig genutzt und ist demzufolge auch nicht das, worauf sich mein Artikel konzentriert.

Zahlungsarten – und die Tücken

Bei deutschen Shoppern stehen Lastschrift und Rechnung ganz oben bei den Zahlungmodalitäten. Der Shopbetreiber geht also bis zur endgültigen Bezahlung der Waren in Vorkasse und vertraut dem Kunden, dass er auch die Waren bezahlt.

Weit gefehlt, wie ich in letzter Zeit feststellen musste. Derzeit werden rund 10 Prozent aller Rechnungen weit nach der Frist bezahlt und fast 3 Prozent landen beim Inkassounternehmen.

Ein dreister Fall – Zahlen und dann der Knaller

Eine Kundin bestellte Waren im Wert von 170,- Euro und wählte Lastschrift. Auf den ersten Blick war alles völlig normal und der Shopbetreiber dachte, dass bei dem Verkauf alles seinen Gang geht. Er lieferte die bestellten Waren aus und schaute nicht schlecht, als einige Tage, nachdem er das Geld eingezogen hatte, eine Rückbuchung der Kundin vorlag.

Sein Callcenter beauftragte er mit der Anfrage für die Rückholung der bestellen Artikel. Die Kundin meinte, dass sie die Artikel behalte und das Geld bräuchte, um andere Rechnungen zu bezahlen. Als er mir das erzählte, konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Was geht in solchen Menschen vor und wo sind wir nur gelandet.

Er beauftragte ein Inkassounternehmen, um das Geld oder die Waren wiederzubekommen, wobei dem Shopbetreiber wieder Kosten entstanden sind. Mittlerweile stand die Kundin vor Gericht und jetzt haltet euch fest: 82 solcher Straftaten wegen Betrugs stehen bisher auf dem Konto der Kundin. Die Waren hat er abgeschrieben und die Kosten von mehr als 1.000 Euro wird er wohl auch nicht mehr wiedersehen.

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Schnell Geld verdienen im Internet

Jeden Tag landen einige Mails bei mir im Postfach, die versprechen, dass man im Internet binnen weniger Tage oder Wochen, Unmengen an Geld verdienen kann. Natürlich ist es mit einer richtig guten Idee möglich, recht schnell sein Einkommen über das Internet zu beziehen. Die wenigsten werden es jedoch schaffen, eine Marktlücke im www zu finden und richtig zu nutzen.

Schnell Geld verdienen im Internet

Viel Versprechen - Nichts gehaltenUnter all den o.g. Mails, gibt es jedoch auch immer wieder gute Tipps. Ein Grund warum ich, wenn ich Zeit finde, die Mails durchgehe und auch hin und wieder auf interessante Geschäftsideen bzw. -erfolge aufmerksam werde. Die meisten von denen, sind aber nicht binnen weniger Tage entstanden, sondern haben monatelange Vorbereitung und natürlich auch Geld gekostet. In nächster Zeit möchte ich euch, die für mich besten Ideen vorstellen, damit ihr euch selber ein Bild machen könnt, dass es noch einige Nischen gibt, die abgedeckt werden können.

Mit der richtigen Idee und einem ausgearbeiteten Konzept, gibt es keinen Bereich, mit dem man nicht den einen oder anderen Euro verdienen kann. Wie fast immer spielt die Zeit und die Nachfrage ein wichtiges Thema. Wenn ihr wirklich interessiert seid Geld im Internet zu verdienen, kann ich euch nur raten, dass es nur an eurer Geduld scheitern kann. Sicher gibt es den ein oder anderen Tipp, damit schon am ersten Tag Besucher (potenzielle Konsumenten) auf eure Webseite kommen.

Entgegen meiner Überzeugung, gibt es zahlreiche Ebooks und Webseiten, die einem das Blaue vom Himmel versprechen, um ihre Waren an den Mann (die Frau) zu bringen. Wenn jeder die Möglichkeit hätte, innerhalb von sagen wir mal 14 Tagen, sich ein 4stelliges Monatsgehalt im Internet zu erwirtschaften, würde es keine normalen Arbeiter und Angestellten mehr geben. Mal ehrlich, wer hat schon Lust jeden Morgen in die Firma zu fahren und für einen anderen zu arbeiten, wenn es doch so einfach wäre von zu Hause sein Geld zu verdienen.

Ich rate euch von sogenannten "1000 Euro in 14 Tagen" Ebooks ab, es ist fast unmöglich. Nutzt das gesparte Geld lieber um eure Seite bekannt zu machen und um evtl. Warenbestände zu kaufen. Unter allen gelesen Ebooks waren nur einige dabei, die ich euch empfehlen kann. Ein sehr interessantes Ebook ist "Die Geheimnisse eines erfolgreichen Artikelmarketings" hier kommen Menschen, die gerne schreiben auf ihre Kosten und können nach dem Lesen mit dem Geld verdienen beginnen.

Für Webmaster, die ihre ersten Euro im Netz verdienen wollen, empfehle ich Project Internet – mit uns ein Erfolg. In diesem Ebook werden die Grundlagen beschrieben, um eine Webseite zu monetarisieren und sich ein Einkommen im Internet zu schaffen. Was ich euch jedoch immer wieder predige – Ohne Fleiß und Ausdauer werdet ihr im Internet kaum Erfolge feiern können – Also bleibt am Ball und werdet nicht ungeduldig.

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Was ist ein Affiliate bzw. Partnerprogramm?

Wer mit seine Webseite Geld verdienen möchte, ohne eigene Produkte abzubieten, kommt nicht an Partnerprogrammen (Affiliate) vorbei. Den richtigen Partner zu finden, ist bei der großen Auswahl im Internet fast schon eine Qual geworden. Worauf es ankommt und welche Vergütungsmöglichkeiten es gibt, werde ich euch erklären und natürlich einige Beispiele nennen, welche ich nutze und warum.

Was ist ein Affiliate bzw. Partnerprogramm?

Ein Affiliate (deutsch: Partnerprogramm) ist eine internetbasierende Vertriebsart. Jedes Partnerprogramm ist gleich aufgebaut:  der Webmaster bekommt für die Vermittlung Provision. Bevor eine Internetpräsenz beworben wird, sollte der Webmaster sich auf die Suche nach einem geeigneten Partnerprogramm machen und ggf. auf der Internetpräsenz einbinden. Hier lohnt es sich, mit bekannten Affiliaten zusammenzuarbeiten. Die Gründe dafür werde ich später einmal erklären.

Welche Affiliate/Partnerprogamm Arten gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten an einem Partnerprogramm teilzunehmen bzw. daran zu verdienen. Ich habe dabei nicht alle berücksichtigt, weil ich mit einigen noch keine Erfahrung sammeln konnte, um diese hier aufzuführen.

Pay per Click (Klickvergütung)

Pay per Lead (Aktionsvergütung)

Pay per Sale (Verkaufsvergütung)

Pay per Click Out (auch unter Pay per Aktiv bekannt)

Pay per View (Einblendungsvergütung)

Pay per SignUp (Anmeldungsvergütung)

 

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